Dr Shafighi ist ein erfahrener Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie in Bern mit besonderer Spezialisierung auf operative Eingriffe im Gesichts und Körperbereich. Sein Schwerpunkt liegt auf präzisen chirurgischen Techniken und natürlichen Ergebnissen, die individuell auf die Anatomie und Wünsche der Patientinnen und Patienten abgestimmt werden.
Neben operativen Behandlungen bietet er ergänzend auch minimalinvasive Verfahren wie Botox an, um Ergebnisse optimal zu unterstützen oder sanfte Korrekturen ohne Operation zu ermöglichen.
Hauttumoren sind Veränderungen der Haut, die gutartig oder bösartig sein können. Zu den häufigsten Formen gehören Basaliome, Spinaliome sowie das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt.
Frühzeitig erkannte Hauttumoren können in vielen Fällen erfolgreich behandelt werden. Deshalb sind regelmässige Hautkontrollen besonders wichtig.
Ein Hauttumor kann sich beispielsweise durch neue Hautveränderungen, nicht heilende Stellen, Veränderungen bestehender Muttermale oder auffällige Verfärbungen bemerkbar machen.
Besonders Veränderungen in Form, Farbe, Grösse oder Begrenzung sollten dermatologisch abgeklärt werden.
Grundsätzlich können verschiedene gutartige und bösartige Hauttumoren behandelt werden. Dazu gehören beispielsweise Basaliome, Spinaliome, Muttermale, Lipome oder andere auffällige Hautveränderungen.
Welche Behandlung geeignet ist, hängt vom Befund und der Art des Hauttumors ab.
Die Behandlung eines Hauttumors erfolgt meist chirurgisch durch die vollständige Entfernung der auffälligen Hautveränderung. Ziel ist es, den Hauttumor möglichst vollständig zu entfernen und gleichzeitig ein ästhetisch harmonisches Ergebnis zu erzielen.
Das entfernte Gewebe wird häufig zusätzlich feingeweblich untersucht.
Die Entfernung eines Hauttumors erfolgt meist unter örtlicher Betäubung, sodass während des Eingriffs normalerweise keine Schmerzen entstehen.
Nach der Behandlung können vorübergehend leichte Spannungsgefühle oder Druckempfindlichkeiten auftreten, die meist gut behandelbar sind.
Da Hauttumoren chirurgisch entfernt werden, entstehen Narben. Die Schnitte werden jedoch möglichst schonend und ästhetisch gesetzt, damit die Narben später möglichst wenig sichtbar sind.
Die individuelle Narbenbildung hängt von der Hautbeschaffenheit, der Lokalisation und dem Heilungsverlauf ab.
Die Heilungsdauer hängt von der Grösse und Lokalisation des Hauttumors ab. Nach dem Eingriff können vorübergehend Schwellungen, Rötungen oder Spannungsgefühle auftreten.
In vielen Fällen heilt die Wunde innerhalb weniger Wochen ab. Die Narbenreifung kann jedoch mehrere Monate dauern.
Auffällige oder sich verändernde Hautveränderungen sollten möglichst frühzeitig medizinisch abgeklärt werden. Besonders bösartige Hauttumoren sollten zeitnah behandelt werden, um ein weiteres Wachstum zu verhindern.
Die geeignete Behandlung wird individuell nach der Untersuchung geplant.
Je nach Art des Hauttumors kann ein erneutes Auftreten möglich sein. Deshalb sind regelmässige Kontrolluntersuchungen nach der Behandlung wichtig.
Besonders bei bösartigen Hauttumoren wird häufig eine langfristige Nachkontrolle empfohlen.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Entfernung eines Hauttumors Schwellungen, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen oder Infektionen auftreten.
Vor der Behandlung erfolgt eine ausführliche medizinische Beratung über mögliche Risiken und den individuellen Heilungsverlauf.
Ja, insbesondere Hauttumoren im Gesicht oder an sichtbaren Körperstellen sollten möglichst schonend und ästhetisch behandelt werden. Ziel ist neben der medizinisch sicheren Entfernung auch ein möglichst harmonisches Hautbild.
Die Behandlung wird individuell an die betroffene Region angepasst.
Die Kosten für die Behandlung eines Hauttumors in Bern hängen vom Befund, der Grösse sowie dem Behandlungsaufwand ab. In unserer Praxis in Bern wird jede Behandlung individuell geplant, um ein medizinisch und ästhetisch optimales Ergebnis zu erzielen.