BEHANDLUNG HAUTTUMOREN

BEHANDLUNG HAUTTUMOREN

Prof. Dr. med. Maziar Shafighi Plastische Chirurgie Bern

Dr. Shafighi – Ihre beste Wahl für plastisch-ästhetische Chirurgie in Bern

Dr Shafighi ist ein erfahrener Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie in Bern mit besonderer Spezialisierung auf operative Eingriffe im Gesichts und Körperbereich. Sein Schwerpunkt liegt auf präzisen chirurgischen Techniken und natürlichen Ergebnissen, die individuell auf die Anatomie und Wünsche der Patientinnen und Patienten abgestimmt werden.

Neben operativen Behandlungen bietet er ergänzend auch minimalinvasive Verfahren wie Botox an, um Ergebnisse optimal zu unterstützen oder sanfte Korrekturen ohne Operation zu ermöglichen.

  • langjährige Erfahrung in der plastischen und ästhetischen Chirurgie mit Schwerpunkt auf operative Eingriffe
  • Spezialisierung auf Gesichts und Körperchirurgie mit natürlichen und harmonischen Ergebnissen
  • präzise chirurgische Technik und moderne Operationsmethoden
  • bindividuelle Beratung und massgeschneiderte Behandlungsplanung
  • Kombination von operativen und minimalinvasiven Verfahren für optimale Resultate
  • hohe medizinische Standards und persönliche Betreuung von der Beratung bis zur Nachsorge 

Ziele

Ziele bei der chirurgischen Behandlung von Hauttumoren

Das wichtigste Ziel ist die vollständige Entfernung der Hauttumoren. Gleichzeitig wird auf ein ästhetisch ansprechendes Resultat geachtet.

Operationstechniken je nach Grösse und Lage des Tumors

Ein Direktverschluss ist möglich, wenn die Haut ohne Spannung verschlossen werden kann und ein funktionell wie ästhetisch optimales Ergebnis erzielt wird. Wenn nach der Entfernung bösartiger Hauttumoren ein Direktverschluss nicht mehr möglich ist, kommen Lappenplastiken zum Einsatz. Besonders im Gesicht ist diese Methode anspruchsvoll, da sichtbare Narben entstehen können und zudem funktionelle Probleme wie ein klaffendes Unterlid oder Schwierigkeiten beim Öffnen und Schliessen des Mundes auftreten können. Deshalb ist die Planung der Defektdeckung im Gesicht nicht nur unter ästhetischen, sondern auch unter funktionellen Gesichtspunkten von grosser Bedeutung. Narben entwickeln sich häufig ungünstig, wenn die Wundränder unter zu starker Spannung stehen. Ein erfahrener plastischer Chirurg kann durch komplexe lokale Lappenplastiken eine günstige Schnittführung wählen, um die Narbenbildung zu minimieren. Hierbei wird benachbarte Haut genutzt, um den Defekt zu schliessen. Falls ein Direktverschluss nicht möglich ist und nicht ausreichend benachbarte Haut vorhanden ist, kann eine Defektdeckung durch Hauttransplantation erfolgen. Dabei wird Haut von Stellen mit Überschuss entnommen, etwa im Bereich oberhalb des Schlüsselbeins oder an der Rückseite des Oberarms. In einem persönlichen Gespräch wird Prof. Dr. med. Maziar Shafighi gemeinsam mit Ihnen die optimale Operationsmethode auswählen und dabei auch funktionelle Aspekte berücksichtigen.

Ablauf der Operation

Kleine Gewebeverschiebungen im Gesichtsbereich können in lokaler Betäubung erfolgen. Bei grösseren Lappenplastiken wird der Eingriff in Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt.

Nach der Operation

Operationen im Gesicht führen häufig zu Schwellungen. Deshalb empfiehlt Prof. Dr. med. Maziar Shafighi eine regelmässige lokale Kühlung. Nach dem Eingriff sollten Sie sich schonen und den Kopf leicht erhöht lagern, um den Lymphabfluss zu unterstützen. Die Fäden im Gesicht werden in der Regel nach einer Woche entfernt, an anderen Körperstellen nach zwölf Tagen. Zur Narbenbehandlung kommen Silikongelplatten oder Silikonsalben zum Einsatz. Bei Keloidbildung wird intradermales Kortison verwendet. Auch Botox wurde wissenschaftlich auf seine Wirkung bei Narben getestet, hat sich jedoch in der klinischen Anwendung nicht durchgesetzt.

FAQ zur Behandlung von Hauttumoren in Bern

Hauttumoren sind Veränderungen der Haut, die gutartig oder bösartig sein können. Zu den häufigsten Formen gehören Basaliome, Spinaliome sowie das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt.

Frühzeitig erkannte Hauttumoren können in vielen Fällen erfolgreich behandelt werden. Deshalb sind regelmässige Hautkontrollen besonders wichtig.

Ein Hauttumor kann sich beispielsweise durch neue Hautveränderungen, nicht heilende Stellen, Veränderungen bestehender Muttermale oder auffällige Verfärbungen bemerkbar machen.

Besonders Veränderungen in Form, Farbe, Grösse oder Begrenzung sollten dermatologisch abgeklärt werden.

Grundsätzlich können verschiedene gutartige und bösartige Hauttumoren behandelt werden. Dazu gehören beispielsweise Basaliome, Spinaliome, Muttermale, Lipome oder andere auffällige Hautveränderungen.

Welche Behandlung geeignet ist, hängt vom Befund und der Art des Hauttumors ab.

Die Behandlung eines Hauttumors erfolgt meist chirurgisch durch die vollständige Entfernung der auffälligen Hautveränderung. Ziel ist es, den Hauttumor möglichst vollständig zu entfernen und gleichzeitig ein ästhetisch harmonisches Ergebnis zu erzielen.

Das entfernte Gewebe wird häufig zusätzlich feingeweblich untersucht.

Die Entfernung eines Hauttumors erfolgt meist unter örtlicher Betäubung, sodass während des Eingriffs normalerweise keine Schmerzen entstehen.

Nach der Behandlung können vorübergehend leichte Spannungsgefühle oder Druckempfindlichkeiten auftreten, die meist gut behandelbar sind.

Da Hauttumoren chirurgisch entfernt werden, entstehen Narben. Die Schnitte werden jedoch möglichst schonend und ästhetisch gesetzt, damit die Narben später möglichst wenig sichtbar sind.

Die individuelle Narbenbildung hängt von der Hautbeschaffenheit, der Lokalisation und dem Heilungsverlauf ab.

Die Heilungsdauer hängt von der Grösse und Lokalisation des Hauttumors ab. Nach dem Eingriff können vorübergehend Schwellungen, Rötungen oder Spannungsgefühle auftreten.

In vielen Fällen heilt die Wunde innerhalb weniger Wochen ab. Die Narbenreifung kann jedoch mehrere Monate dauern.

Auffällige oder sich verändernde Hautveränderungen sollten möglichst frühzeitig medizinisch abgeklärt werden. Besonders bösartige Hauttumoren sollten zeitnah behandelt werden, um ein weiteres Wachstum zu verhindern.

Die geeignete Behandlung wird individuell nach der Untersuchung geplant.

Je nach Art des Hauttumors kann ein erneutes Auftreten möglich sein. Deshalb sind regelmässige Kontrolluntersuchungen nach der Behandlung wichtig.

Besonders bei bösartigen Hauttumoren wird häufig eine langfristige Nachkontrolle empfohlen.

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Entfernung eines Hauttumors Schwellungen, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen oder Infektionen auftreten.

Vor der Behandlung erfolgt eine ausführliche medizinische Beratung über mögliche Risiken und den individuellen Heilungsverlauf.

Ja, insbesondere Hauttumoren im Gesicht oder an sichtbaren Körperstellen sollten möglichst schonend und ästhetisch behandelt werden. Ziel ist neben der medizinisch sicheren Entfernung auch ein möglichst harmonisches Hautbild.

Die Behandlung wird individuell an die betroffene Region angepasst.

Die Kosten für die Behandlung eines Hauttumors in Bern hängen vom Befund, der Grösse sowie dem Behandlungsaufwand ab. In unserer Praxis in Bern wird jede Behandlung individuell geplant, um ein medizinisch und ästhetisch optimales Ergebnis zu erzielen.