Eine Brustvergrösserung bei Prof. Dr. med. Maziar Shafighi verbindet über 25 Jahre Erfahrung in der Brustchirurgie mit modernster muskelschonender Operationstechnik. Als ehemaliger stellvertretender Chefarzt am Inselspital Bern und Leiter des Brustzentrum Bern Biel verfügt Prof. Shafighi über internationale Expertise aus mehreren tausend Brustoperationen.
Das Besondere an seiner Methode: Selbst bei einer Implantatlage unter dem Brustmuskel wird dieser nicht durchtrennt. Dadurch bleiben Gewebe und Muskel weitgehend geschont, für weniger Schmerzen, eine schnellere Erholung und ein besonders natürliches Tastgefühl. Die Operation dauert in der Regel nur etwa 30 Minuten und kommt ohne Drainagen aus.
Zuletzt medizinisch geprüft Mai 2026 durch Prof. Dr. med. M. Shafighi. Weitere Informationen wie sein Werdegang und seine veröffentlichen Studien finden Sie auf der Seite Prof. Dr. med. Maziar Shafighi.
CHF 7'500.- bis CHF 8'500.-
(inkl. Vor- und Nachsorge)
ca. 30-45 Minuten
(Muskelschonende Technik)
Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Ambulant
(Kein Klinikaufenthalt über Nacht nötig)
Nach 2-3 Tagen
(Dank schonender Operationstechnik)
Bügelfreier Sport-BH für 6 Wochen
2-3 Wochen
(Verzicht auf schwere körperliche Arbeit)
2-3 Wochen
(Verzicht auf schwere körperliche Arbeit)
Durch muskelschonende Technik meist deutlich reduziert
Premium-Implantate mit lebenslanger Garantie
Dank der besonders muskelschonenden Operationstechnik sind viele Patientinnen bereits nach wenigen Tagen wieder gesellschaftsfähig, oft ohne die sonst üblichen langen Einschränkungen nach einer Brustoperation.
Was meine Arbeit auszeichnet, ist die Verbindung aus über 25 Jahren Erfahrung in der Brustchirurgie, internationaler Weiterbildung und modernen, muskelschonenden Operationstechniken. Vor meiner Tätigkeit als stellvertretender Chefarzt am Inselspital Bern war ich mehrere Jahre an renommierten Kliniken in England tätig und konnte dort von international führenden Brustchirurgen lernen.
Heute behandle ich Patientinnen in meiner Praxis Meduno AG in Bern mit individuell abgestimmten Techniken der Brustvergrösserung, immer mit dem Ziel eines natürlichen, harmonischen und langfristig schönen Ergebnisses.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur hochwertige Implantate, sondern vor allem eine präzise operative Planung, die Schonung des Gewebes und eine möglichst schnelle Erholung nach der Operation.
Mit mehreren hundert Brustoperationen pro Jahr gehört die Brustchirurgie seit vielen Jahren zu meinem operativen Schwerpunkt. Als Leiter der plastisch-chirurgischen Seite des Brustzentrums Bern-Biel operiere ich regelmässig in einem hochspezialisierten medizinischen Umfeld am Salemspital Bern und in der Klinik Linde Biel.
Mein Schwerpunkt umfasst:
Jede Brust weist unterschiedliche anatomische Voraussetzungen auf. Deshalb plane ich jede Brustvergrösserung individuell – abgestimmt auf Körperbau, Gewebequalität, Hautbeschaffenheit und persönliche Wünsche.
Durch meine internationale Erfahrung und Spezialisierung auf Brustchirurgie kann ich auf ein breites Spektrum moderner Operationstechniken zurückgreifen, um natürliche, harmonische und langfristig stabile Ergebnisse zu erzielen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf muskelschonenden Verfahren, bei denen der Brustmuskel auch bei einer Implantatlage unter dem Muskel nicht durchtrennt werden muss. Dadurch können Schmerzen reduziert und die Erholungszeit deutlich verkürzt werden.
„Dank meiner langjährigen Erfahrung verwende ich eine besonders schonende Operationstechnik, bei der der Brustmuskel nicht durchtrennt, sondern sanft angehoben wird.
Dadurch können Gewebe und Muskel geschont, die Erholung beschleunigt und besonders natürliche Ergebnisse erzielt werden.“
Prof. Dr. med. Maziar Shafighi
Ich bin Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit einer besonderen Spezialisierung auf die gesamte Bandbreite der Brustchirurgie. Seit über zwei Jahrzehnten widme ich mich schwerpunktmässig operativen Eingriffen an der Brust und verfüge über eine breite klinische Erfahrung aus tausenden Brustoperationen.
Um die besonders schonende Methode der Brustvergrösserung weiter zu perfektionieren, habe ich während meiner mehrjährigen Tätigkeit an führenden Kliniken in England moderne und muskelschonende Operationstechniken vertieft und weiterentwickelt.
Das Besondere an dieser Methode: Auch bei einer Implantatlage unter dem Brustmuskel wird dieser nicht durchtrennt, sondern lediglich sanft angehoben. Dadurch ergeben sich entscheidende Vorteile:
Was Prof. Shafighi auszeichnet, ist seine jahrzehntelange, hochspezialisierte Erfahrung, die er an weltweit führenden Institutionen gesammelt hat.
Zwischen 2006 und 2009 absolvierte ich mehrere renommierte Fellowships in Grossbritannien. In Birmingham arbeitete ich unter anderem mit Mr. F. Fatah, dem ehemaligen Präsidenten der British Association of Aesthetic Plastic Surgeons (BAAPS). Weitere Stationen führten mich an universitäre Einrichtungen in Norwich und Norfolk, wo ich gemeinsam mit international renommierten plastischen Chirurgen tätig war.
Diese Zeit prägte meine Spezialisierung auf moderne, sichere und ästhetisch anspruchsvolle Techniken der Brustchirurgie.
Nach meiner Rückkehr in die Schweiz setzte ich meine klinische Laufbahn am Inselspital Bern fort und war dort zuletzt als stellvertretender Chefarzt tätig. Heute leite ich die plastisch-chirurgische Seite des Brustzentrums Bern-Biel und behandle Patientinnen regelmässig in einem hochspezialisierten medizinischen Umfeld.
Neben der ästhetischen Brustchirurgie umfasst mein Schwerpunkt auch rekonstruktive Eingriffe nach Brustkrebsoperationen. Der regelmässige Austausch mit Gynäkologen, Radiologen, Onkologen und Pathologen ermöglicht Behandlungen auf dem aktuellsten Stand der Medizin.
Neben der ästhetischen Brustchirurgie gehört auch die rekonstruktive Brustchirurgie seit vielen Jahren zu meinem Schwerpunkt. Meine Expertise in der Brustrekonstruktion vertiefte ich unter anderem bei Prof. Ramakrishnan in Chelmsford, einem international anerkannten Spezialisten für Brustwiederherstellung nach onkologischen Eingriffen.
Heute leite ich die plastisch-chirurgische Seite des Brustzentrums Bern–Biel und behandle Patientinnen regelmässig in einem hochspezialisierten medizinischen Umfeld. Der enge interdisziplinäre Austausch mit Gynäkologen, Onkologen, Radiologen und Pathologen ermöglicht Behandlungen auf dem aktuellsten Stand der Medizin.
Meine wissenschaftliche Tätigkeit sowie regelmässige Publikationen in Fachjournalen sind ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit und fliessen kontinuierlich in moderne und sichere Behandlungskonzepte ein.
Wissenschaftlicher Austausch und internationale Weiterbildung sind für mich ein wichtiger Bestandteil moderner Brustchirurgie. Durch regelmässige Teilnahme an internationalen Kongressen und die enge Zusammenarbeit mit Fachkollegen bilde ich mich kontinuierlich weiter, um meinen Patientinnen moderne, sichere und schonende Behandlungsmethoden anbieten zu können.
Lebenslange Garantie
Ein wesentlicher Teil Ihrer langfristigen Zufriedenheit ist die Wahl des richtigen Materials.
Für ein optimales Ergebnis verwenden wir ausschliesslich Premium-Implantate der neuesten Generation (6. Generation). Diese zeichnen sich durch technologische Innovationen aus, die sowohl die Sicherheit als auch die Ästhetik massgeblich verbessern:
Ein persönliches Beratungsgespräch ist der wichtigste erste Schritt für höchste Sicherheit und ein Ergebnis, das langfristig überzeugt. In der Praxis in Bern werden alle Vorstellungen und medizinischen Möglichkeiten individuell und ausführlich besprochen.
Hier kann der Termin für eine persönliche Beratung inklusive 3D-Simulation direkt per Kontaktformular vereinbart werden. Alternativ ist das Team telefonisch unter 031 390 9999 erreichbar. Die Beratung findet in den modernen Räumlichkeiten der Klinik in Muri bei Bern statt.
In der Praxis Meduno AG von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi wird das Implantat in den meisten Fällen submuskulär (unter den Brustmuskel) platziert. Dank einer speziellen, in den besten Kliniken Englands erlernten und verfeinerten muskelschonenden Technik, wird der Muskel dabei nicht durchtrennt. Dies führt zu einer schnelleren Heilung und einem besonders natürlichen Ergebnis. Bei einer Brustvergrösserung spielt die Position des Implantats eine entscheidende Rolle für das ästhetische Ergebnis und die langfristige Zufriedenheit der Patientin. Grundsätzlich kann das Brustimplantat entweder über dem Muskel (subglandulär) oder unter dem Muskel (submuskulär) eingesetzt werden. Die Wahl der richtigen Technik hängt von Ihren individuellen körperlichen Voraussetzungen und Ihren ästhetischen Zielen ab.
Vergleich der Platzierung über dem Brustmuskel und unter dem Brustmuskel
Diese Methode ist ideal bei dünnerem Eigengewebe. Die zusätzliche Muskelschicht sorgt für eine weichere Kontur, minimiert das Risiko für sichtbare Implantatränder und bietet eine stabilere langfristige Position.
Bei der submuskulären Brustvergrösserung wird das Implantat teilweise oder vollständig unter dem Brustmuskel positioniert. Diese Methode ist besonders empfehlenswert, wenn das natürliche Brustgewebe dünner ist. Durch die zusätzliche Muskelschicht wird das Implantat besser bedeckt, was zu einer weicheren Kontur und natürlicheren Form führt.
Zudem kann das Risiko für sichtbare Implantatränder oder Unregelmässigkeiten reduziert werden – ein wichtiger Aspekt für ein dauerhaft schönes Ergebnis.
Welche Technik bei Ihrer Brustvergrösserung in Bern die richtige ist, wird in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Prof. Dr. med. Maziar Shafighi sorgfältig besprochen. Dabei werden Ihre Körperproportionen, das vorhandene Brustgewebe und Ihre Wünsche genau analysiert, um die optimale Implantatlage zu bestimmen. Ziel ist immer ein natürliches, harmonisches Ergebnis, das perfekt zu Ihnen passt.
Die heutzutage in unserer Klinik verwendeten Brustimplantate bestehen aus einem hochkohäsiven Silikonkern, geschützt durch einen mehrschichtigen, extrem widerstandsfähigen Mantel.
Innovative Oberflächenbeschaffenheit
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Oberfläche. Wir verwenden Implantate mit einer optimierten, feinen Oberflächenstruktur. Diese moderne Beschaffenheit bietet entscheidende Vorteile:
Maximale Sicherheit durch Kohäsivität Das im Inneren verwendete Gel ist „hoch-kohäsiv“. Das bedeutet, das Silikon ist nicht flüssig, sondern behält seine Form – ähnlich wie ein Gummibärchen. Selbst bei einer theoretischen Beschädigung der Hülle kann das Material nicht auslaufen. Dies bietet Ihnen ein Höchstmass an langfristiger Sicherheit und Formstabilität.
Eine häufige Frage betrifft die Stabilität der Implantate nach dem Eingriff. Hier können wir unsere Patientinnen beruhigen:
Sicheres Anwachsen: Nach einer etwa vierwöchigen Schonfrist verbindet sich das Implantat fest und einheitlich mit dem umliegenden Gewebe. Ein Verrutschen oder eine Drehung, wie man es sich oft befürchtet, kommt danach im normalen Alltag kaum vor.
Besonderheit anatomischer Formen: Gerade bei tropfenförmigen (anatomischen) Implantaten ist diese stabile Einheilung entscheidend für das langfristige ästhetische Ergebnis. Unsere modernen Implantatoberflächen sind genau darauf ausgelegt, diesen Prozess optimal zu unterstützen.
Gummibärchen-Prinzip für maximale Formstabilität: Wir verwenden in unserer Klinik in Muri bei Bern ausschliesslich Implantate mit einem hoch-kohäsiven Silikonkern. Die Konsistenz ähnelt einem Gummibärchen – das Gel ist formstabil, kann nicht auslaufen und kehrt auch nach Druckbelastung immer in seine ursprüngliche Form zurück.
Bei der Wahl der Brustimplantate wird grundsätzlich zwischen zwei Hauptformen unterschieden, um für jede Patientin das ideale ästhetische Profil zu finden:
Welche Form ist die richtige für Sie? Welches Implantat im Einzelfall das schönere Resultat ergibt, ist eine sehr individuelle Entscheidung. Die Wahl hängt massgeblich von Ihrer anatomischen Ausgangslage, der Beschaffenheit Ihres Brustgewebes und natürlich Ihren persönlichen Vorstellungen ab.
Die Wahl der richtigen Grösse und Form ist oft die grösste Herausforderung für Patientinnen. Um Ihnen maximale Sicherheit bei Ihrer Entscheidung zu geben, setzen wir in unserer Klinik in Muri bei Bern auf die modernste Crisalix 3D-Technologie.
Wie funktioniert die 3D-Simulation? Mit einem speziellen Scanner oder basierend auf Fotos erstellen wir ein präzises dreidimensionales Abbild Ihres Oberkörpers. Am Bildschirm können wir dann gemeinsam verschiedene Implantatgrössen, Formen (rund oder anatomisch) und Platzierungen simulieren.
Simulation an Ihrem eigenen Körper: Sie sehen das potenzielle Ergebnis nicht an einem Modell, sondern direkt an Ihrem persönlichen 3D-Modell.
Sicherheit bei der Grössenwahl: Wir können verschiedene Volumen (z.B. 250cc vs. 320cc) direkt vergleichen, um genau die Fülle zu finden, die zu Ihren Proportionen passt.
Bessere Kommunikation: Die Simulation hilft uns dabei, Ihre Wünsche und meine medizinische Einschätzung perfekt in Einklang zu bringen.
Diese Technologie ermöglicht es Ihnen, verschiedene Szenarien „anzuprobieren“. Das nimmt die Unsicherheit und schafft Vorfreude auf das tatsächliche Ergebnis. Die 3D-Simulation ist bei Prof. Dr. med. Maziar Shafighi ein fester Bestandteil des Beratungsgesprächs.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Blog: 3D-Simulation Bern – realistische Ergebnisse schon vor der Operation
Eine reine Brustvergrösserung kostet in unserer Klinik in Bern in der Regel zwischen CHF 7’500 und CHF 8’500. Die genauen Kosten können je nach individuellem Befund, der gewählten Operationstechnik sowie den verwendeten Implantaten variieren. Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs werden die Behandlungsmöglichkeiten sowie die damit verbundenen Kosten detailliert besprochen.
Die Wahl der Implantatgrösse erfolgt zum einen mithilfe von externen Sizern, die während der Sprechstunde anprobiert werden können. Zum anderen kann eine 3D-Rekonstruktion erstellt, die eine bessere Vorstellung des möglichen Ergebnisses vermittelt. Darüber hinaus spielt der Wunsch der Patientin eine zentrale Rolle bei der Auswahl der Implantatgrösse. Ebenso wichtig ist es, die individuellen Körperproportionen zu berücksichtigen. Dazu gehören insbesondere die Körpergrösse, die Breite des Torsos sowie die Proportionen von Schultern und Hüften. Ziel ist es, eine Implantatgrösse zu wählen, die den Vorstellungen der Patientin entspricht und gleichzeitig ein harmonisches, natürlich wirkendes Gesamtbild ergibt
Die Wahl der idealen Implantatgrösse und -form ist ein hochindividueller Prozess. In der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi in Bern nutzen wir ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren, damit das Ergebnis exakt Ihren Vorstellungen entspricht:
Eine Brustvergrösserung wirkt dann natürlich, wenn sie harmonisch zu den Proportionen des Körpers passt. Entscheidend ist, dass der natürliche Footprint der Brust nicht verzogen wird und ein Implantat mit moderater Projektion gewählt wird, also keine hohe oder extra hohe Projektion. Für ein natürliches Ergebnis sollte die Brust im Dekolleté-Bereich nicht über die Grenzen der natürlichen Brust hinausreichen. Gleichzeitig sollte sie auch seitlich die anteriore Schulterlinie nicht überschreiten, sodass die Brust von vorne nicht übermässig an den Seiten sichtbar wird, im Englischen spricht man hier häufig von sogenannten „Sideboobs“. Wenn diese Proportionen berücksichtigt werden, entsteht ein harmonisches und natürlich wirkendes Brustbild.
Eine unnatürlich wirkende Brustvergrösserung kann daran erkannt werden, dass der Dekolleté-Bereich eine überproportionale Projektion aufweist, die seitliche Brust zu stark ausgeprägt ist und die Brust insgesamt nicht harmonisch zu den übrigen Körperproportionen passt. Dies lässt sich vermeiden, indem ein Implantat gewählt wird, das weder in der Projektion noch in der Breite überdimensioniert ist. Bei einem sehr dünnen Hautmantel sollte das Implantat unter dem Brustmuskel platziert werden. Zudem ist es wichtig, das Implantat nicht zu hoch am Brustkorb zu positionieren, um ein möglichst natürliches und harmonisches Ergebnis zu erzielen.
Eine Brustvergrösserung wirkt dann künstlich, wenn die Proportionen der Brust nicht zum übrigen Körper passen und dadurch eine Disharmonie der Körperform entsteht. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Brüste im Verhältnis zum Oberkörper zu gross erscheinen oder die Implantate wie „aufgesetzt“ wirken.Technisch gesehen kann dies durch Implantate mit einer zu hohen Projektion entstehen, beispielsweise durch High-Projection- oder Extra-High-Projection-Implantate. Diese können zu einem sehr ausgeprägten oberen Brustpol und einem unnatürlichen Übergang im Dekolleté-Bereich führen. Ein künstlicher Eindruck kann zudem entstehen, wenn bei einer sehr dünnen Weichteil- oder Brusthülle die Implantate über dem Muskel platziert werden. In solchen Fällen können Implantatränder sichtbarer sein und die Brust weniger natürlich wirken. Daher wird bei dünnem Gewebe häufig eine Platzierung unter dem Brustmuskel bevorzugt. Auch zu grosse Implantate können zu einem unnatürlichen Ergebnis führen. Wenn das Implantatvolumen nicht zur Körpergrösse, zur Breite des Thorax und zu den allgemeinen Körperproportionen der Patientin passt, kann die Brust überdimensioniert wirken und ihre natürliche Harmonie verlieren. Das Ziel einer modernen Brustvergrösserung ist daher stets ein Ergebnis, das in Grösse, Form und Projektion optimal auf die individuellen Körperproportionen abgestimmt ist und möglichst natürlich wirkt.
Ob ein Brustimplantat tastbar ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend ist insbesondere, wie viel eigenes Brustdrüsen- und Weichteilgewebe über dem Implantat vorhanden ist und ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel platziert wurde.Wird das Implantat unter dem Brustmuskel eingesetzt, ist es in der Regel weniger gut tastbar, da der Muskel eine zusätzliche Gewebeschicht über dem Implantat bildet. Bei einer Platzierung über dem Muskel kann das Implantat dagegen etwas leichter fühlbar sein.Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Verhältnis zwischen Eigengewebe und Implantatvolumen. Je mehr körpereigenes Brustgewebe vorhanden ist, desto natürlicher fühlt sich die Brust in der Regel an und desto weniger ist das Implantat tastbar. Wenn hingegen das Implantat den grössten Anteil des Brustvolumens ausmacht – beispielsweise wenn etwa 80 % des Brustvolumens durch das Implantat gebildet werden – kann es leichter spürbar sein. Zusammenfassend gilt: Je mehr Eigengewebe die Brust bedeckt und je besser das Implantat in die individuellen anatomischen Verhältnisse integriert ist, desto weniger wird das Implantat in der Regel wahrgenommen oder ertastet.
Eine unnatürlich wirkende oder schlecht durchgeführte Brustvergrösserung kann an verschiedenen Merkmalen erkannt werden. Häufig fällt auf, dass die Brust nicht harmonisch zu den übrigen Körperproportionen passt oder die Implantate für den Körperbau zu gross gewählt wurden. Weitere Anzeichen können ein übermässig ausgeprägtes Dekolleté mit einem starken „Take-off“, eine unnatürliche Rundung im oberen Brustbereich, sichtbare Implantatränder oder eine unzureichende Symmetrie der Brüste sein. Auch eine zu hoch oder zu tief positionierte Brustfalte sowie unterschiedlich stehende Brustwarzen können das ästhetische Gesamtbild beeinträchtigen. Ziel einer modernen Brustvergrösserung ist es, ein natürliches und harmonisches Ergebnis zu erzielen, bei dem die Brust in Form, Grösse und Projektion zu den individuellen Körperproportionen der Patientin passt. Durch eine sorgfältige Planung, die richtige Implantatauswahl und eine präzise Operationstechnik lassen sich unnatürliche Ergebnisse in den meisten Fällen vermeiden.
In der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi in Muri bei Bern kommen ausschliesslich Premium-Silikonimplantate der neuesten Generation zum Einsatz. Diese entsprechen den strengsten Schweizer und europäischen Qualitätsstandards und bieten maximale Sicherheit.
Die Wahl des idealen Implantat-Typs erfolgt massgeschneidert in Ihrem Beratungsgespräch:
Nach Angaben der Hersteller sind moderne Brustimplantate für eine lebenslange Verwendung ausgelegt und müssen nicht routinemässig ausgetauscht werden. Solange keine Beschwerden auftreten und keine Komplikationen bestehen, können die Implantate grundsätzlich belassen werden. Das bedeutet, dass ein Implantatwechsel heute nicht mehr automatisch nach einer bestimmten Anzahl von Jahren erforderlich ist.
Eine mögliche Komplikation stellt die Kapselfibrose dar. Dabei handelt es sich um eine Verhärtung der natürlichen Bindegewebskapsel, die der Körper um das Implantat bildet. Das Risiko für eine Kapselfibrose liegt bei ästhetischen Brustvergrösserungen über die gesamte Lebensdauer betrachtet bei etwa 7 %. Sollte eine Kapselfibrose oder eine andere Komplikation auftreten, kann ein Implantatwechsel oder eine weitere Behandlung notwendig werden.
### Kann ein Brustimplantat auslaufen oder platzen? Bei den heute verwendeten Brustimplantaten handelt es sich um moderne, kohäsive Silikonimplantate der dritten oder vierten Generation. Diese enthalten ein formstabiles Silikongel, das auch bei einer Beschädigung der Implantathülle weitgehend zusammenhält. Dadurch ist ein Auslaufen des Silikons, wie man es von älteren Implantatgenerationen kannte, praktisch nicht mehr möglich. Selbst im seltenen Fall einer Implantatruptur bleibt das Gel in der Regel innerhalb des Implantats beziehungsweise der umgebenden Kapsel und verteilt sich nicht im Körper. Aus diesem Grund sind Leckagen oder ein klassisches „Auslaufen“ der Prothese bei modernen Brustimplantaten äusserst selten.
Die ideale Positionierung der Brustimplantate ist entscheidend für die Langlebigkeit und die Ästhetik des Ergebnisses. In der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi in Bern wird diese Entscheidung individuell basierend auf Ihrer Anatomie getroffen. Grundsätzlich gibt es zwei Ansätze:
Welche Methode für Sie am besten geeignet ist, analysiert Prof. Shafighi detailliert während Ihres Beratungsgesprächs in Bern unter Berücksichtigung Ihrer Gewebebeschaffenheit und Ihrer sportlichen Aktivitäten.
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da die optimale Position des Implantats von den individuellen anatomischen Voraussetzungen der Patientin abhängt. Bei Patientinnen mit einer dünnen Weichteilhülle oder wenig Eigengewebe ist es in der Regel sinnvoll, das Implantat unter dem Brustmuskel zu platzieren. Auch bei Patientinnen mit schwächerem Bindegewebe kann die Platzierung unter dem Muskel Vorteile bieten, da das Implantat besser bedeckt wird. Liegt zusätzlich eine Erschlaffung der Brust (Ptose) vor, kann es erforderlich sein, die Brustvergrösserung mit einer Bruststraffung zu kombinieren. Grundsätzlich wird bei einer Platzierung unter dem Muskel in einigen Studien eine etwas geringere Rate an Kapselfibrosen beschrieben. Der Unterschied ist jedoch relativ gering und sollte allein nicht ausschlaggebend für die Wahl der Implantatposition sein. Persönlich bevorzuge ich häufig die Platzierung des Implantats unter dem Muskel, da dadurch in vielen Fällen eine bessere Weichteildeckung erreicht werden kann. Dennoch verwende ich sowohl die Platzierung über als auch unter dem Muskel. Die Entscheidung wird individuell getroffen und richtet sich nach der Anatomie der Patientin sowie dem Ziel, eine optimale Deckung des Implantats und ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen.
Die Sorge vor dem Auslaufen von Silikon ist verständlich, bezieht sich jedoch fast ausschliesslich auf veraltete Implantat-Generationen. In der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi in Muri bei Bern verwenden wir modernste Premium-Implantate, bei denen dieses Risiko nahezu ausgeschlossen ist.
Dank modernster Medizintechnik sind die Ergebnisse einer Brustvergrösserung heute auf eine sehr lange Lebensdauer ausgelegt. In der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi in Muri bei Bern verwenden wir ausschliesslich Brustimplantate der neuesten Generation, die sich durch extreme Robustheit auszeichnen.
Moderne Brustimplantate müssen grundsätzlich nicht routinemässig gewechselt werden. Im Gegensatz zu früher, als häufig empfohlen wurde, Implantate nach 10 bis 15 Jahren auszutauschen, sind die heutigen Implantate für eine lebenslange Verwendung ausgelegt.Der Grund dafür liegt in der Weiterentwicklung der Implantattechnologie. Sowohl die Implantathülle als auch der Inhalt haben sich über die Jahre deutlich verbessert. Die heutige Implantathülle ist sehr widerstandsfähig und auf eine langfristige Haltbarkeit ausgelegt.Zudem enthalten moderne Implantate ein kohäsives Silikongel. Dieses Gel ist formstabil und hält auch bei einer Beschädigung der Implantathülle weitgehend zusammen. Dadurch sind die Implantate deutlich sicherer als frühere Generationen. Solange keine Beschwerden, Komplikationen oder ästhetischen Veränderungen auftreten, ist ein routinemässiger Implantatwechsel in der Regel nicht notwendig. Moderne Brustimplantate können daher grundsätzlich ein Leben lang im Körper verbleiben.
Dank moderner Anästhesie und unserer spezialisierten Operationstechnik ist die Belastung für den Körper heute deutlich geringer als früher. Die Operation in unserer Klinik in Muri bei Bern findet unter Vollnarkose statt, sodass Sie während des Eingriffs keinerlei Schmerzen verspüren.
Nach der Operation lässt sich das Empfinden wie folgt beschreiben:
Das Schmerzempfinden nach einer Brustvergrösserung ist individuell und kann von Patientin zu Patientin unterschiedlich sein. Generell lässt sich jedoch sagen, dass die Schmerzen bei einer Platzierung des Implantats unter dem Brustmuskel meist stärker ausgeprägt sind als bei einer Platzierung über dem Muskel.In den ersten Tagen nach der Operation sind die Schmerzen und das Spannungsgefühl in der Brust in der Regel gut spürbar. Mit einer angemessenen Schmerztherapie lassen sich die Beschwerden jedoch meist gut kontrollieren. Die Schmerzen nehmen in den ersten fünf Tagen deutlich ab und verbessern sich anschliessend kontinuierlich. Viele Patientinnen können bereits nach wenigen Tagen leichte Bürotätigkeiten wieder aufnehmen und nach etwa einer Woche in ihren Arbeitsalltag zurückkehren. Die genaue Erholungszeit hängt jedoch von der individuellen Heilung sowie der Art der beruflichen Tätigkeit ab.
Der Heilungsprozess nach einer Brustvergrösserung verläuft individuell, folgt jedoch in der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi in Muri bei Bern einem bewährten Schema, um Sicherheit und Ästhetik zu garantieren:
Nach einer Brustvergrösserung sollten körperliche Aktivitäten schrittweise wieder aufgenommen werden. Leichte Spaziergänge sind bereits wenige Tage nach dem Eingriff möglich. Auf intensiven Sport sowie Aktivitäten mit starker Belastung des Oberkörpers sollte jedoch in den ersten Wochen verzichtet werden. In der Regel können Patientinnen nach etwa sechs Wochen wieder mit ihrem gewohnten Training beginnen. Der genaue Zeitpunkt hängt vom individuellen Heilungsverlauf und der gewählten Operationstechnik ab. Ihr behandelnder Facharzt wird Sie hierzu im Rahmen der Nachkontrollen individuell beraten.
In den ersten Wochen nach der Brustvergrösserung wird empfohlen, auf dem Rücken zu schlafen, um Druck auf die Brust zu vermeiden und die Heilung optimal zu unterstützen. Das Schlafen auf der Seite ist meist nach vier bis sechs Wochen wieder möglich. Das Schlafen auf dem Bauch sollte in der Regel erst nach vollständiger Heilung erfolgen. Die genaue Empfehlung richtet sich nach dem Heilungsverlauf und wird während der Nachsorge individuell besprochen.
Nach einer Brustvergrösserung sollte der empfohlene Stütz-BH in der Regel für etwa sechs Wochen Tag und Nacht getragen werden. Er unterstützt die Heilung, stabilisiert die Implantate in ihrer Position und hilft dabei, Schwellungen zu reduzieren. Die genaue Tragedauer kann je nach Operationsmethode und individuellem Heilungsverlauf variieren. Ihr behandelnder Chirurg wird Ihnen hierzu konkrete Anweisungen geben.
Eine professionelle und engmaschige Nachbetreuung ist für den dauerhaften Erfolg Ihrer Brustvergrösserung in Bern unerlässlich. In der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi legen wir grossen Wert darauf, Sie während des gesamten Heilungsprozesses sicher zu begleiten:
Nach einer Brustvergrösserung bildet der Körper innerhalb von etwa vier Wochen eine natürliche Kapsel aus Bindegewebe um das Implantat. Diese Kapsel hilft dabei, das Implantat in seiner Position zu stabilisieren und eine Verschiebung zu verhindern. Aus diesem Grund sollte in den ersten vier Wochen nach der Operation auf sportliche Aktivitäten verzichtet werden. In dieser Zeit ist es wichtig, dass sich die Kapsel möglichst eng und gleichmässig um das Implantat bildet. Starke Bewegungen, intensive körperliche Belastungen oder erhöhte Scherkräfte im Brustbereich könnten in der frühen Heilungsphase theoretisch dazu beitragen, dass sich die Implantatposition verändert. Nach abgeschlossener Kapselbildung ist das Implantat in der Regel stabil eingeheilt, sodass das Risiko einer Verschiebung deutlich reduziert ist.
Wie bei jedem operativen Eingriff gibt es auch bei einer Brustvergrösserung mögliche Komplikationen und Risiken. Dazu gehören die allgemeinen Operationsrisiken wie Blutergüsse (Hämatome), Wundheilungsstörungen und Infektionen. Infektionen sind jedoch sehr selten, ebenso sind ausgeprägte Wundheilungsstörungen oder Hämatome insgesamt seltene Komplikationen. Nach der Operation kann es vorübergehend zu Sensibilitätsstörungen im Bereich der Brust oder der Brustwarzen kommen. In den meisten Fällen bilden sich diese Veränderungen im Verlauf der Heilung wieder zurück. Zu den möglichen ästhetischen Komplikationen gehören beispielsweise Implantate, die als zu gross oder zu klein empfunden werden, Asymmetrien, Unterschiede in der Brustform oder eine Unterbrustfalte, die sich nicht auf der optimalen Höhe befindet. Solche ästhetischen Unregelmässigkeiten können in Einzelfällen eine Korrektur oder Revision erforderlich machen. Insgesamt sind Komplikationen und notwendige Folgeeingriffe nach einer Brustvergrösserung jedoch selten. Bei sorgfältiger Planung, einer präzisen Operationstechnik und einer guten Nachsorge lassen sich die Risiken auf ein Minimum reduzieren.
Ja, in der Regel bleibt die Stillfähigkeit nach einer Brustvergrösserung voll erhalten. In der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi in Muri bei Bern wenden wir hochpräzise und gewebeschonende Operationstechniken an, um die Funktionalität der Brust zu schützen.
Eine Brustvergrösserung in der Praxis von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi in Muri bei Bern ist als langfristige ästhetische Lösung konzipiert. Dennoch unterliegt auch eine operierte Brust dem natürlichen Alterungsprozess des Körpers.
Das sollten Sie über die langfristige Entwicklung wissen:
Die Ergebnisse einer Brustvergrösserung sind grundsätzlich langfristig und sollen in der Regel ein Leben lang erhalten bleiben. Moderne Brustimplantate sind auf eine dauerhafte Verwendung ausgelegt und müssen nicht routinemässig ausgetauscht werden. Dennoch können sich die Form und das Erscheinungsbild der Brust im Laufe der Jahre verändern. Gewichtsschwankungen, Schwangerschaften und Stillzeiten können das Brustgewebe beeinflussen und zu Veränderungen der Brustform führen. Auch eine deutliche Gewichtszu- oder -abnahme kann sich auf das ästhetische Ergebnis auswirken.
Darüber hinaus unterliegt die Brust – wie alle Körperregionen, dem natürlichen Alterungsprozess. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizität, und das Gewebe kann sich verändern, wodurch es zu einer gewissen Erschlaffung oder Formveränderung der Brust kommen kann. Die Implantate selbst behalten in der Regel ihre Form und Funktion. Veränderungen des ästhetischen Ergebnisses sind daher meist auf natürliche Veränderungen des Körpers und des Gewebes zurückzuführen und nicht auf die Implantate selbst.
Die unauffällige Gestaltung der Narben ist ein zentrales Qualitätsmerkmal der Brustchirurgie von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi. In unserer Praxis in Muri bei Bern legen wir grössten Wert darauf, die Zugänge so präzise und fein wie möglich zu setzen, damit sie später kaum wahrnehmbar sind.
Eine Brustvergrösserung kann grundsätzlich mit anderen ästhetischen Eingriffen kombiniert werden. Solange die gesamte Operationsdauer bei uns etwa viereinhalb Stunden nicht überschreitet, können verschiedene Eingriffe in einer Sitzung durchgeführt werden.Häufige Kombinationseingriffe sind beispielsweise eine Bauchdeckenstraffung, ein Facelift oder eine Nasenkorrektur. Auch andere ästhetische Behandlungen können je nach individueller Situation mit einer Brustvergrösserung kombiniert werden. Da eine Brustvergrösserung selbst in der Regel nur etwa 30 bis 45 Minuten dauert, lässt sie sich oft gut mit weiteren Eingriffen verbinden. Welche Kombinationen sinnvoll und medizinisch empfehlenswert sind, wird im Rahmen des persönlichen Beratungsgesprächs individuell besprochen.
Die meisten Patientinnen sind nach einer Brustvergrösserung sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Tatsächlich berichten viele Patientinnen, dass sie den Eingriff nicht bereuen, sondern eher bedauern, ihn nicht schon früher durchgeführt zu haben. Wenn überhaupt ein Bedauern geäussert wird, dann meist in Bezug darauf, dass die Entscheidung für die Brustvergrösserung nicht früher getroffen wurde. Insgesamt ist die Zufriedenheit nach einer Brustvergrösserung bei sorgfältiger Planung und realistischer Erwartungshaltung sehr hoch.
Der Wunsch nach extrem grossen Implantaten nimmt ab. Der Trend geht zu kleineren, zur Anatomie passenden Implantaten, die einen sportlichen und natürlichen Look erzeugen.
Ihr Vorteil in unserer Klinik in Bern: Prof. Dr. med. Maziar Shafighi verfügt über eine 25jährige Erfahrung im Bereich der Brustchirurgie. Er passt die Implantatwahl an Ihre Silhouette, Brustbreite, Gewebedicke und Ihren aktiven Lebensstil an.
Personalisierte Planung mittels 3D-Simulation
Heutzutage möchten Patientinnen das potenzielle Ergebnis visualisieren, bevor sie sich für eine Operation entscheiden.
Ihr Vorteil in unserer Klinik in Bern: In unserer Praxis Meduno AG, nutzen wir diese Technologie, um mit Ihnen gemeinsam die Grösse und Form der Implantate exakt zu bestimmen, basierend auf Ihren einzigartigen Körperproportionen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Blogbeitrag: 3D-Simulation Bern – realistische Ergebnisse schon vor der Operation
Fortschritte bei Implantat-Technologien & Sicherheit
Implantate sind sicherer als je zuvor. Wir setzen Brustimplantate der neuesten Generation ein, mit der (r)evolutionärer BioQ™ – Oberflächentechnologie und hochkohäsivem Emunomic™ Breast Tissue Dynamic Gel. Das Implantat verfügt über ein hoch kohäsives Gel (sogenannte «Gummy Bear»-Implantate). Das bedeutet, auch wenn die Hülle beschädigt wird, kann das Implantat nicht auslaufen. Auch sind die Implantate sehr leicht und haben ein angenehmen Tragekomfort.
«No-Touch»-Technik:
Wir in Bern verwenden spezielle Einführhilfen wie z.B. Keller Funnel, um die Berührung des Implantats mit der Haut zu minimieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem Blogbeitrag: Brustvergrösserung mit der Trichter-Technik (Keller Funnel)



In unserer Klinik in Muri bei Bern nehmen wir uns Zeit, um Ihnen die Möglichkeiten ästhetischer Behandlungen sowie weiterer Behandlungen zur Verbesserung Ihres Erscheinungsbildes näherzubringen. Wir zeigen Ihnen Vorher Nachher Bilder mit realistischen Ergebnissen und erklären Ihnen detailliert, welche Veränderungen Sie erwarten können, damit Ihr Aussehen natürlich und harmonisch wirkt.