Bruststraffung in Bern (Mastopexie)

Bruststraffung in Bern (Mastopexie)

Eine Bruststraffung in Bern (Mastopexie) ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur einer abgesunkenen Brust (Ptosis). Im Laufe des Lebens können Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsveränderungen oder der natürliche Alterungsprozess zu einem Verlust von Hautelastizität und Gewebespannung führen. Die Folge ist eine Verlagerung des Brustgewebes nach unten sowie eine veränderte Position der Brustwarze.

Ziel der Bruststraffung ist die Anhebung und strukturelle Neuformung des Brustgewebes, um eine harmonische, anatomisch ausgewogene und langfristig stabile Brustform zu erreichen. Dabei steht nicht allein die Entfernung von Hautüberschuss im Vordergrund, sondern die präzise Modellierung des Drüsen- und Fettgewebes zur Wiederherstellung einer natürlichen Projektion.

In meiner Klinik Meduno in Muri bei Bern erfolgt jede Bruststraffung nach individueller Analyse von Hautqualität, Gewebestabilität, Brustvolumen und Proportionen. Auf dieser Grundlage wird die geeignete Operationstechnik festgelegt, mit dem Ziel eines funktionell sicheren und ästhetisch ausgewogenen Ergebnisses.

Medizinische Qualität

Medizinischer Autor:
Prof. Dr. med. Maziar Shafighi
Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie FMH
Stand: 2026

Bruststraffung in Bern –
Kosten, Dauer und Ablauf auf einen Blick

Kosten Bruststraffung Bern

ab CHF 11'500.-

OP-Dauer

1 - 2 Stunden

Anästhesie

Dämmerschlaf oder Vollnarkose

Klinikaufenthalt

Ambulant oder eine Nacht

Gesellschaftsfähig

Nach 1 Woche

Nachbehandlung

Bügelfreier Kompressions-BH für 4 - 6 Wochen

Schonzeit

2 Wochen
(Verzicht auf schwere körperliche Arbeit)

Sport

Nach 6 Wochen
(Je nach Sportart und Heilungsverlauf)

Bruststraffung in Bern – Techniken für langfristige Stabilität

Interne Stabilisierung („Innerer BH“)

Ein wesentliches Ziel der Bruststraffung ist die langfristige Formstabilität. Um einem erneuten Absinken der Brust (Rezidiv-Ptosis) vorzubeugen, setze ich strukturstabilisierende Techniken ein, die häufig als „innerer BH“ bezeichnet werden. Dabei wird das vorhandene Drüsen- und Fettgewebe gezielt umgeformt und in einer tragenden, mehrschichtigen Struktur fixiert. Durch interne Gewebsverlagerung und stabile Nahttechniken entsteht ein körpereigenes Stützgerüst, das die neu modellierte Brustform von innen stabilisiert. Im Gegensatz zu rein hautstraffenden Verfahren erfolgt somit nicht nur eine Straffung der Haut, sondern eine strukturelle Rekonstruktion der gesamten Brustarchitektur. Ziel ist eine langfristig stabile Projektion mit natürlichem Profil – unabhängig davon, ob die Bruststraffung mit oder ohne Implantat durchgeführt wird.

Autoaugmentation – Volumenaufbau mit körpereigenem Gewebe

Bei geeigneter Ausgangssituation kann eine sogenannte Autoaugmentation durchgeführt werden. Hierbei wird abgesunkenes, überschüssiges Gewebe nicht entfernt, sondern gezielt umgelagert und zur Volumenanhebung im oberen Brustpol verwendet. Durch diese Technik lässt sich das Dekolleté auffüllen, ohne dass ein Implantat erforderlich ist. Das vorhandene Gewebe wird als interner Lappen neu positioniert und in die stabilisierende Struktur integriert. Die Autoaugmentation erfordert eine präzise Planung und differenzierte Gewebeführung. Ziel ist eine harmonische Kontur mit natürlicher Fülle im oberen Brustbereich bei gleichzeitiger struktureller Stabilität.

Bruststraffung in Bern – Operatives Konzept und Technik

Im Laufe des Lebens können Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsveränderungen oder der natürliche Alterungsprozess zu einem Absinken der Brust (Ptosis) führen. Ziel der Bruststraffung in Bern ist die Anhebung und strukturelle Neuformung des Brustgewebes unter Erhalt einer natürlichen Proportion.

Bruststraffung oder Brustverkleinerung – Was ist der Unterschied?

Im Beratungsgespräch wird präzise zwischen zwei chirurgischen Zielen unterschieden:
  • Bruststraffung (Mastopexie): Entfernung von Hautüberschuss und Anhebung des Brustgewebes bei weitgehend erhaltener Brustgrösse.
  • Brustverkleinerung (Reduktionsplastik): Zusätzliche Entfernung von Drüsen- und Fettgewebe zur Volumenreduktion und Entlastung.

Schnittführung und Narben – T-Narbe (Ankerschnitt)

Bei ausgeprägter Hauterschlaffung ist häufig eine T-förmige Schnittführung (Ankerschnitt) erforderlich. Diese Technik ermöglicht eine umfassende Neuformung des Brustgewebes und eine stabile Positionierung der Brustwarze. Entscheidend ist eine spannungsarme, mehrschichtige Wundadaptation, um eine feine Narbenheilung zu unterstützen. Die endgültige Narbenreifung erfolgt über mehrere Monate.

Bruststraffung mit oder ohne Implantat

Besteht zusätzlich der Wunsch nach mehr Volumen im oberen Brustbereich, kann die Bruststraffung mit einem Implantat kombiniert werden. Die Wahl des Implantatprofils richtet sich nach Brustbreite, Gewebestärke und gewünschter Projektion. Ziel ist stets eine harmonische, natürliche Kontur ohne Überprojektion.

Erhalt von Sensibilität und Funktion

  • Schutz der Sensibilität: Schonende Präparationstechniken zur Erhaltung der Nervenversorgung der Brustwarze.
  • Stillfähigkeit: Gewebeschonende Techniken mit möglichst weitgehendem Erhalt der Milchgänge.

Operationsablauf Bruststraffung in Bern

Eine Brustoperation ist Vertrauenssache. Deshalb lege ich grossen Wert auf einen transparenten Ablauf, damit Sie sich jederzeit sicher und gut aufgehoben fühlen.

Die Vorbereitung

Vor jeder Operation führen wir eine detaillierte Beratung durch. Während des Gesprächs definieren wir gemeinsam Ihre Wünsche, analysieren die anatomischen Gegebenheiten und erstellen einen individuellen Behandlungsplan. Zudem erfolgt eine umfassende medizinische Aufklärung über alle Chancen und Risiken.

Der Operationstag

Der Eingriff findet in einer unserer hochmodernen Kliniken in Bern statt. Narkose: Die Operation erfolgt in einer sicheren Vollnarkose durch ein erfahrenes Anästhesie-Team.
  • Dauer: Je nach Komplexität (mit oder ohne Implantat) dauert der Eingriff etwa 2 bis 3 Stunden.
  • Schonende Technik: Ich operiere mit modernsten Methoden, um das Gewebe so wenig wie möglich zu traumatisieren. Dies reduziert Schwellungen und verkürzt die Erholungszeit.

Heilung und Ergebnis: Die Zeit nach der Operation

Ein schönes Endergebnis braucht Zeit und die richtige Pflege. Ich begleite Sie engmaschig während der gesamten Heilungsphase. Die ersten Wochen: Sie tragen für etwa 6 Wochen einen speziellen Kompressions-BH, der die neue Form stabilisiert.

  • Beruf & Alltag: Die meisten Patientinnen sind nach etwa 10 bis 14 Tagen wieder gesellschaftsfähig.
  • Sport: Auf Sport und schweres Heben sollten Sie für etwa 6 Wochen verzichten, um die inneren Heilungsprozesse nicht zu gefährden.
  • Narbenpflege: Ich zeige Ihnen persönlich, wie Sie die Narben optimal pflegen, damit diese mit der Zeit verblassen und kaum noch wahrnehmbar sind.

Vertiefende Ratgeber zur Bruststraffung

Erfahren Sie mehr über die Wahl zwischen einer Bruststraffung mit oder ohne Implantat Wie verläuft die Heilung? Alles zu Narben nach einer Bruststraffung Oft gefragt: Ist das Stillen nach einer Bruststraffung weiterhin möglich?

Bruststraffung in Bern – Meine Spezialisierung auf langfristige Stabilität

Prof. Dr. med. Maziar Shafighi Plastische Chirurgie Bern

Hinter jeder erfolgreichen Bruststraffung steht eine präzise chirurgische Planung und langjährige operative Erfahrung. In meiner über 25-jährigen Tätigkeit als Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie habe ich mich intensiv mit Techniken beschäftigt, die nicht nur eine sofort sichtbare Straffung, sondern eine dauerhaft stabile Form ermöglichen.

Eine reine Hautresektion reicht aus meiner Sicht häufig nicht aus, um ein langfristig überzeugendes Ergebnis zu erzielen. Deshalb liegt mein Schwerpunkt auf der strukturellen Neuformung des Brustgewebes mit stabilisierenden Techniken wie dem inneren BH und der Autoaugmentation.

Meine Erfahrung aus leitenden Funktionen an renommierten Kliniken sowie meine Spezialisierung im Bereich der Brustchirurgie ermöglichen eine differenzierte, individuell angepasste Operationsplanung. Ziel ist nicht nur eine neue Form, sondern eine ästhetisch ausgewogene Brust, die sich harmonisch in Ihre Körperproportionen einfügt.

Häufige Fragen zur Bruststraffung in Bern

Eine Bruststraffung, medizinisch Mastopexie genannt, ist eine operative Brust-OP, bei der erschlafftes Gewebe angehoben, die Brust neu geformt und die Position der Brustwarze korrigiert wird. Ziel ist eine harmonische, stabile Brustform mit natürlicher Projektion.

Eine Bruststraffung eignet sich für Frauen mit abgesunkenem Brustgewebe (Brustptosis), Volumenverlust nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme sowie bei asymmetrischer Brustform. Voraussetzung ist ein stabiler Gesundheitszustand und realistische Erwartungen an das Operationsergebnis.

Auch bei ausgeprägter Brustptosis ist eine deutliche Anhebung möglich. Je nach Befund wird eine T-Narbe (Ankerschnitt) oder eine vertikale Technik angewendet, um eine stabile Neumodellierung des Gewebes zu erreichen.

Das Operationsergebnis ist langfristig stabil. Faktoren wie Hautqualität, genetische Bindegewebsschwäche, Gewichtsschwankungen oder erneute Schwangerschaften können jedoch Einfluss auf die Form im Laufe der Jahre nehmen.

Die erste Erholungsphase dauert etwa 10 bis 14 Tage. Ein spezieller Kompressions-BH wird für rund 6 Wochen getragen. Sportliche Belastung sollte ebenfalls für etwa 6 Wochen vermieden werden.

Bei überwiegend sitzender Tätigkeit ist die Rückkehr in den Beruf meist nach 10 bis 14 Tagen möglich. Körperlich belastende Arbeit erfordert eine längere Schonzeit.

Je nach Technik entstehen Narben um den Warzenhof und vertikal bis zur Unterbrustfalte, teilweise ergänzt durch eine horizontale Linie (T-Narbe). Durch präzise Nahttechnik und konsequente Narbenpflege verblassen diese im Verlauf deutlich.

Ja. Eine Bruststraffung kann vollständig ohne Implantate erfolgen. Durch Techniken wie die Autoaugmentation wird körpereigenes Gewebe so umgeformt, dass eine natürliche Fülle im oberen Brustbereich entsteht. Besteht neben der Straffung ein Wunsch nach deutlicher Volumenreduktion, kann alternativ eine Brustverkleinerung in Bern sinnvoll sein. Wird hingegen zusätzlich mehr Volumen oder Projektion gewünscht, kann eine Kombination mit einer Brustvergrösserung in Bern in Betracht gezogen werden.

 

In vielen Fällen bleibt die Stillfähigkeit erhalten, insbesondere bei gewebeschonenden Techniken. Eine Garantie kann jedoch nicht gegeben werden, da dies individuell von Anatomie und Operationsmethode abhängt.

Vorübergehende Sensibilitätsveränderungen sind möglich. In den meisten Fällen normalisiert sich das Gefühl innerhalb von Wochen bis Monaten.

Die erste Erholungsphase

Zu den allgemeinen Operationsrisiken gehören Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen oder vorübergehende Sensibilitätsveränderungen. Eine sorgfältige Planung und strukturierte Nachsorge reduzieren diese Risiken erheblich.

Die Kosten für eine Bruststraffung in Bern beginnen in der Regel ab CHF 11’500.–. Der endgültige Preis hängt vom individuellen Befund, der Operationstechnik sowie einem möglichen Implantateinsatz ab.

In den meisten Fällen handelt es sich um einen ästhetischen Eingriff, der nicht von der Krankenkasse übernommen wird. Eine Kostenübernahme ist nur bei klarer medizinischer Indikation möglich.

Operationsablauf

1. Terminvereinbarung
2. Beratung
3. Tag der Operation
4. Nachbehandlung

Möchten Sie Vorher-Nachher-Fotos sehen?

In unserer Klinik in Muri bei Bern nehmen wir uns Zeit, um Ihnen die Möglichkeiten ästhetischer Behandlungen sowie weiterer Behandlungen zur Verbesserung Ihres Erscheinungsbildes näherzubringen. Wir zeigen Ihnen Vorher Nachher Bilder mit realistischen Ergebnissen und erklären Ihnen detailliert, welche Veränderungen Sie erwarten können, damit Ihr Aussehen natürlich und harmonisch wirkt.