Die ästhetische Chirurgie entwickelt sich stetig weiter. Ihr Ziel ist es, bewährte Verfahren zu optimieren und Eingriffe so schonend und sicher wie möglich zu gestalten. Eine dieser modernen Weiterentwicklungen ist die sogenannte Trichter-Technik mit dem Keller Funnel™, auch bekannt als No-Touch-Technik. Sie hat sich in den letzten Jahren als wertvolle Ergänzung der klassischen Brustvergrösserung etabliert.
In der Praxis Meduno AG in Muri bei Bern setzt Prof. Dr. med. Maziar Shafighi, Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, diese Methode bei ausgewählten Patientinnen ein. Der erfahrene Chirurg gehört in der Schweiz zu den führenden Spezialisten für ästhetische Brustchirurgie und verfügt über viele Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Prof. Dr. med. Shafighi verbrachte mehrere Jahre in England, wo er sich intensiv mit rekonstruktiver und ästhetischer Brustchirurgie beschäftigte. Seine internationale Erfahrung, kombiniert mit chirurgischer Präzision und ästhetischem Feingefühl, fliesst heute in jede Operation ein.

Wie funktioniert die Trichter-Technik (Keller Funnel™) bei der Brustvergrösserung?
Bei der klassischen Brustvergrösserung wird das Implantat direkt durch den Hautschnitt in die vorbereitete Brusttasche eingebracht. Bei der Trichter-Technik dagegen wird das Implantat in einen sterilen, flexiblen Trichter gelegt, den sogenannten Keller Funnel™. Dieser besteht aus einem speziellen medizinischen Material mit einer gleitfähigen Innenbeschichtung, die das Einführen des Implantats erleichtert. Durch leichten Druck gleitet das Implantat kontrolliert und gleichmässig in die Brust, ohne dass es die Haut oder die Handschuhe des Operateurs berührt. Dieser sogenannte No-Touch-Ansatz wurde entwickelt, um das Einsetzen hygienischer, präziser und für das Gewebe schonender zu gestalten. Der Trichter erlaubt es zudem, über einen deutlich kleineren Hautschnitt zu operieren. In der Praxis Meduno von Dr. med. Shafighi erfolgt der Zugang in der Regel axillär, also über einen kleinen Schnitt in der Achselhöhle. Dadurch entstehen keine sichtbaren Narben an der Brust, und das Implantat kann dennoch exakt positioniert werden.

Vorteile und medizinische Aspekte
Die Trichter-Technik ist nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung der bewährten Operationsmethoden zu verstehen. Sie kann insbesondere bei Patientinnen mit straffem Gewebe oder beim Wunsch nach einem axillären Zugang von Vorteil sein.
Da das Implantat gleichmässig in die Brusttasche gleitet, wird das Gewebe weniger gedehnt oder gedrückt. Dadurch lässt sich das Implantat mit grosser Präzision an die gewünschte Position bringen, und die Hülle des Implantats wird geschont. Diese kontrollierte Vorgehensweise trägt zur Langlebigkeit der Implantate bei und unterstützt einen komplikationsarmen Heilungsverlauf.
Dr. med. Shafighi legt bei allen Eingriffen grossen Wert auf spannungsarme Nähte und einen sorgfältigen Wundverschluss, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen. Seine mikrochirurgische Erfahrung erlaubt es ihm, mit höchster Präzision zu arbeiten und die anatomischen Gegebenheiten jeder Patientin optimal zu berücksichtigen.
Individuelle Planung und 3D-Simulation
Vor jeder Operation steht bei Prof. Dr. med. Maziar Shafighi eine ausführliche Beratung. Dabei werden die individuellen Wünsche und die körperlichen Voraussetzungen genau besprochen. Mit Hilfe moderner 3D-Simulationstechnologie (Crisalix) können Patientinnen schon vor dem Eingriff sehen, wie die Brust nach der Operation aussehen könnte. Diese Simulation hilft, gemeinsam die passende Implantatgrösse und -form zu bestimmen und ein realistisches Bild des möglichen Ergebnisses zu erhalten.
Im Beratungsgespräch können Patientinnen ausserdem mit sogenannten Sizern verschiedene Implantatgrössen ausprobieren. So lässt sich bereits vor der Operation ein Gefühl dafür entwickeln, wie die neue Brustform wirken wird.
Gewebeschonende Operationstechnik
Prof. Dr. med. Maziar Shafighi ist bekannt für seine präzise und gewebeschonende Operationstechnik. Seine Patientinnen schätzen besonders die feinen, unauffälligen Narben, die durch seine spezielle Nahttechnik entstehen. Diese Präzision ist das Resultat jahrelanger operativer Erfahrung in der plastischen, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie.
Die Trichter-Technik fügt sich nahtlos in diesen Anspruch ein. Sie ist Ausdruck eines modernen chirurgischen Verständnisses, das Sicherheit, Hygiene und Ästhetik gleichermassen berücksichtigt. Ziel jeder Operation ist es, ein natürliches Ergebnis zu erzielen, das zum Körperbild der Patientin passt und gleichzeitig langfristig stabil bleibt.
Der Heilungsprozess nach der Operation
Nach der Brustvergrösserung tragen Patientinnen für mehrere Wochen einen speziellen Stütz-BH, der die neue Brustform stabilisiert und die Heilung unterstützt. Leichte Schwellungen und Spannungsgefühle sind in den ersten Tagen normal und klingen meist rasch ab. Nach etwa zwei Wochen ist der Alltag wieder möglich, auf Sport und körperliche Belastung sollte in den ersten sechs Wochen verzichtet werden.
Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach einigen Monaten, wenn sich das Gewebe vollständig angepasst hat und die Brust ihre natürliche Form gefunden hat. Die Narben verblassen im Verlauf der Heilungsphase und sind durch die sorgfältige Schnittführung meist kaum sichtbar.
Maximale Sicherheit bei der Brustvergrösserung
Jede chirurgische Operation bringt gewisse Risiken mit sich. Entscheidend ist daher die Erfahrung des Operateurs und die Qualität der Nachsorge. In der Klinik Meduno in Muri bei Bern legt Prof. Dr. med. Maziar Shafighi grossen Wert auf eine persönliche Betreuung von der ersten Beratung bis zur vollständigen Heilung. Dank seiner präzisen Arbeitstechnik und der modernen Ausstattung der Klinik sind Komplikationen selten.
Die Kombination aus internationaler Erfahrung, technischem Können und einem ruhigen, verantwortungsvollen Vorgehen zeichnet die Behandlungsphilosophie von Prof. Dr. med. Maziar Shafighi aus. Jede Operation wird individuell geplant und mit grösster Sorgfalt durchgeführt. So entstehen Ergebnisse, die sowohl ästhetisch überzeugen als auch langfristig stabil bleiben.

