Die Bottoming-out-Korrektur nach einer Brustvergrösserung behebt eine Absenkung der Implantate, die zu einem unnatürlichen Erscheinungsbild führt. Durch eine präzise chirurgische Anpassung wird die Implantatposition stabilisiert und das ästhetische Ergebnis optimiert.
Die Bottoming out-Korrektur nach einer Brustvergrösserung behebt eine Absenkung der Implantate, die zu einem unnatürlichen Erscheinungsbild führt. Durch eine präzise chirurgische Anpassung wird die Implantatposition stabilisiert und das ästhetische Ergebnis optimiert.
Dr Shafighi ist ein erfahrener Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie in Bern mit besonderer Spezialisierung auf operative Eingriffe im Gesichts und Körperbereich. Sein Schwerpunkt liegt auf präzisen chirurgischen Techniken und natürlichen Ergebnissen, die individuell auf die Anatomie und Wünsche der Patientinnen und Patienten abgestimmt werden.
Neben operativen Behandlungen bietet er ergänzend auch minimalinvasive Verfahren wie Botox an, um Ergebnisse optimal zu unterstützen oder sanfte Korrekturen ohne Operation zu ermöglichen.
Speziell ist die lebenslange Garantie auf die Hülle, die der Hersteller gibt. Dies beinhaltet den Grundsatz nach dem heutigen Wissensstand, dass unsere Implantate nicht routinemässig nach 10 oder 15 Jahren gewechselt werden müssen. Neben der grösstmöglichen Sicherheit und Schweizer Qualität, fühlen sich diese neuartigen modernen Implantate weich und natürlich an. Eine Brustvergrösserung kann nebst dem schönen Aussehen auch mit einem natürlichen Tastgefühl kombiniert werden. Gemäss wissenschaftlichen Studien, an denen auch Prof. Dr. med. Maziar Shafighi beteiligt war, nehmen die Patientinnen nach 3 Monaten das Implantat als ihr eigenes Gewebe an. Das heisst, das Implantat wird nicht mehr als etwas Fremdes empfunden sondern als natürlichen Bestandteil des eigenen Körpers. Mit diesem Hintergrund ist es besonders wichtig die richtige Grösse, Form und Lage individuell auszuwählen.
Bei einer Brustvergrösserung spielt die Position des Implantats eine entscheidende Rolle für das ästhetische Ergebnis und die persönliche Zufriedenheit. Grundsätzlich kann das Implantat entweder über dem Muskel (subglandulär) oder unter dem Muskel (submuskulär) platziert werden.
Über dem Muskel: Hier wird das Implantat direkt unter dem Brustgewebe, aber über dem Brustmuskel positioniert. Diese Methode eignet sich besonders für Patientinnen mit ausreichend eigenem Brustgewebe, da dieses das Implantat besser abdecken kann. Das Ergebnis wirkt oft natürlicher und die Erholungszeit ist kürzer.
Unter dem Muskel: Bei dieser Technik wird das Implantat teilweise oder vollständig unter dem Brustmuskel platziert. Diese Methode wird häufig gewählt, wenn das natürliche Brustgewebe dünn ist, da der Muskel das Implantat besser abdeckt und für eine weichere Kontur sorgt. Zudem kann das Risiko für bestimmte Komplikationen, wie eine sichtbare Implantatkante, reduziert werden.
Welche Methode die richtige für Sie ist, hängt von Ihren individuellen körperlichen Voraussetzungen und Ihren ästhetischen Zielen ab. In einem persönlichen Beratungsgespräch finden wir gemeinsam die optimale Lösung für Sie.
Die heutzutage von uns in der Brustchirurgie verwendeten Brustimplantate sind aus Silikon, das heisst sie haben eine Gelfüllung und einen Mantel aus Silikon. Die Oberfläche der Brustimplantate ist rau, es wird auch der Begriff «texturiert» verwendet. Diese Oberflächenbeschaffenheit hat den Vorteil, dass das Risiko einer Kapselfibrosierung, wofür selten ein Implantatwechsel vorgenommen werden muss, stark gesenkt werden kann. Bei unseren Implantaten kommt es also nur sehr selten zu der Komplikation der Kapselfibrose.
Bezüglich der Form der Brustimplantate gibt es zwei wesentliche Unterschiede. Zum einen gibt es die runden Implantate, zum anderen die tropfenförmigen. Letztere werden auch «anatomische» Implantate genannt. Welche Implantate im betreffenden Fall ein schöneres Resultat ergeben, ist individuell. Es kommt hauptsächlich darauf an, wie die Ausgangslage ist, selbstverständlich auch was der Patientin am besten gefällt.
Nach 4-wöchiger Schonfrist verbindet sich das Implantat einheitlich mit dem umliegenden Gewebe. Das bedeutet, dass ein Verrutschen oder eine Drehung, wie man es sich vielleicht als Patientin vorstellt, kaum vorkommen. Diese Eigenschaft ist vor allem bei den anatomischen Implantaten der Fall. Wir verwenden in Muri bei Bern in der Schweiz für die Brustvergrösserung Implantate (Prothesen) mit kohäsivem Silikon („gummibärchen-artiger geleeartiger Inhalt“) gefüllte Brustimplantate.
Die heute modernsten und hochwertigsten Brustimplantate, die von Prof. Shafighi in Bern/Schweiz bei der Brustvergrösserung eingesetzt werden, sind kohäsiv. Durch diese Eigenschaft, die ein Qualitätsmerkmal sind, sind die Brustimplantate auslaufsicher. Durch die raue, texturierte Oberfläche des Brustimplantates kommt es nur noch selten und in geringem Ausmass zu einer Kapselbildung die durch Umstrukturierung des Gewebes zu einer Kapselfibrose führen kann. Die ist jedoch im Nachhinein problemlos korrigierbar.
Bottoming Out bezeichnet eine mögliche Komplikation nach einer Brustvergrösserung mit Implantaten. Dabei rutscht das Brustimplantat zu weit nach unten, wodurch die Brustwarze optisch zu hoch erscheint und der untere Brustpol überdehnt wirkt. Die natürliche Form der Brust kann dadurch verändert werden.
Typische Anzeichen eines Bottoming Out sind:
Die Veränderungen entwickeln sich manchmal schrittweise über Wochen oder Monate nach der Brustoperation.
Ein Bottoming Out kann verschiedene Ursachen haben. Dazu gehören eine schwache Gewebestruktur, grosse oder schwere Implantate, eine Überdehnung der Implantattasche oder eine unzureichende Stabilität des Gewebes. Auch individuelle Faktoren wie Hautqualität oder starke Belastung kurz nach der Operation können das Risiko erhöhen.
Eine sorgfältige Operationsplanung sowie die richtige Wahl von Implantatgrösse und Implantatposition können das Risiko reduzieren. Ebenso wichtig sind die Qualität des Gewebes und die konsequente Einhaltung der Nachsorge. Trotz moderner Operationstechniken lässt sich ein Bottoming Out jedoch nicht vollständig ausschliessen.
Die Behandlung hängt vom Ausmass der Implantatverschiebung ab. In vielen Fällen ist eine operative Korrektur notwendig. Dabei kann die Implantattasche angepasst, stabilisiert oder das Implantat neu positioniert werden. Teilweise wird zusätzlich internes Stützgewebe oder spezielles chirurgisches Material verwendet, um die Brustfalte zu stabilisieren.
Leichte Veränderungen müssen nicht immer sofort operiert werden. Bei ausgeprägter Implantatabsenkung oder deutlicher Asymmetrie ist jedoch häufig eine Revisionsoperation sinnvoll, um die Brustform zu korrigieren und die Implantatposition zu stabilisieren.
Ja, Bottoming Out kann einseitig oder beidseitig auftreten. Häufig ist die Gewebestruktur auf beiden Körperseiten unterschiedlich, wodurch eine Brust stärker betroffen sein kann als die andere.
Beim Bottoming Out rutscht das Implantat nach unten und die Unterbrustfalte verschiebt sich. Eine Double Bubble dagegen beschreibt eine doppelte Kontur im unteren Brustbereich, bei der die ursprüngliche Brustfalte sichtbar bleibt. Beide Komplikationen können nach einer Brustvergrösserung auftreten, unterscheiden sich jedoch anatomisch.
Sehr grosse oder schwere Brustimplantate können das Gewebe stärker belasten und dadurch das Risiko erhöhen. Auch die individuelle Haut- und Bindegewebsqualität spielt eine wichtige Rolle. Die Wahl geeigneter Implantate sollte deshalb immer individuell erfolgen.
Wie jeder chirurgische Eingriff ist auch eine Revisionsoperation mit Risiken verbunden. Dazu gehören Schwellungen, Blutergüsse, Infektionen, Wundheilungsstörungen oder erneute Implantatverschiebungen. Deshalb sollte die Behandlung ausschliesslich durch erfahrene Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie erfolgen.
Nach der Operation können Schwellungen und Spannungsgefühle auftreten. Das endgültige Resultat zeigt sich meist erst nach mehreren Wochen oder Monaten, sobald das Gewebe vollständig verheilt und das Implantat stabil eingeheilt ist.
Ja, in seltenen Fällen kann ein Bottoming Out erneut auftreten, insbesondere bei schwachem Bindegewebe oder starker Belastung des Gewebes. Eine sorgfältige chirurgische Technik und geeignete Implantatwahl können das Risiko jedoch reduzieren.



In unserer Klinik in Muri bei Bern nehmen wir uns Zeit, um Ihnen einen umfassenden Eindruck von den Möglichkeiten eines Facelifts zu vermitteln. Gerne zeigen wir Ihnen Vorher-Nachher-Bilder, die Ihnen realistische Ergebnisse veranschaulichen. Zusätzlich erklären wir Ihnen detailliert, welche Veränderungen Sie durch den Eingriff erwarten können, um Ihnen ein natürlich wirkendes und ästhetisch harmonisches Ergebnis zu ermöglichen.